Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit vor Ort
Ingolstadt ist mit rund 140.000 Einwohnern Wirtschaftszentrum Oberbayerns und einer der größten Industriestandorte Deutschlands. Rund 100.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte arbeiten in Premium-Automotive, Automobil-Zulieferindustrie, Mineralölverarbeitung und einem dichten Mittelstand. Die IAAI Arbeitssicherheit GmbH betreut Ingolstädter Unternehmen mit verbindlicher Terminzusage innerhalb von 14 Tagen.
14-Tage-Termin anfragenIngolstadt ist geprägt durch einen der größten Premium-Automobilhersteller Deutschlands mit Hauptsitz und Stammwerk in der Stadt – rund 40.000 Beschäftigte am Standort allein. Ergänzend prägen mehrere große Automobilzulieferer mit Fokus auf Reifen, Elektronik und Antriebsstrang die Region. Südlich der Stadt liegt einer der größten Mineralöl-Raffineriestandorte Süddeutschlands, der wichtige Mengen Benzin und Diesel für Bayern und Österreich produziert.
Ergänzend trägt ein erfolgreicher Mittelstand die Wirtschaft: Präzisionsmaschinenbau, Logistik entlang der A9 und am Donauhafen, mehrere Klinikstädten und ein wachsender IT- und Software-Cluster im Umfeld der Automotive-Entwicklung. Hinzu kommt die Technische Hochschule Ingolstadt mit rund 8.500 Studierenden.
Daraus ergeben sich klare arbeitsmedizinische Profile: Im Automotive-Werk dominieren die Vorsorgen Lärm (ehemals G20), Hautgefährdung (ehemals G24), Atemschutz (ehemals G26) und Muskel-Skelett-Belastungen (ehemals G46), die Eignungsuntersuchung bei Absturzgefahr (ehemals G41) sowie Hochvolt-Sicherheit nach DGUV Information 200-005 für E-Mobility und PHEV-Komponenten. In der Mineralölindustrie gelten die Vorsorgen Stäube (ehemals G1.1 bis G1.4), Atemschutz (ehemals G26), Benzol mit Biomonitoring (ehemals G8), Überdruck (ehemals G31) und Bildschirmarbeit (ehemals G37) sowie verbindliche Brand- und Explosionsschutz-Unterweisungen.

Für Ingolstädter Unternehmen sind primär die BGHM (Premium-Automotive, Maschinenbau, Zulieferer), BG RCI (Raffinerie, Chemie), BG Verkehrswirtschaft (Donauhafen, Logistik), BG ETEM (Elektronik, Antrieb), BGW (Kliniken), VBG (Software, Verwaltung), Unfallkasse Bayern (Hochschule und kommunale Einrichtungen) zuständig.
Typische Berufskrankheiten umfassen Lärmschwerhörigkeit BK 2301 im Automotive- und Zuliefersektor, Lendenwirbelsäulen-Erkrankungen BK 2108 in Logistik und Bau, BK 1303 Benzol- und 1317 organische Lösungsmittel-Folgen in der Raffinerie sowie Hauterkrankungen BK 5101 in der Industriefertigung. Hochvolt-Sicherheit und Benzol-Biomonitoring sind heute Standardthemen.
Arbeitgeber unterliegen dem bundeseinheitlichen Rahmen aus ASiG, ArbSchG, ArbMedVV und DGUV Vorschrift 2. Zuständige Aufsicht ist die Regierung von Oberbayern, Gewerbeaufsichtsamt Ingolstadt. Die Raffinerie unterliegt zusätzlich der Störfall-Verordnung (12. BImSchV), das Automotive-Werk der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG sowie DGUV Information 200-005 für Hochvolt-Komponenten. AMR 3.4 ermöglicht telemedizinische Folgevorsorgen.

Die IAAI Arbeitssicherheit GmbH erfüllt das vollständige Pflicht-Portfolio nach DGUV Vorschrift 2. Standardspektrum: Vorsorgen zu Lärm (ehemals G20), Hautgefährdung (ehemals G24), Atemschutz (ehemals G26), Toluol und Xylol (ehemals G29), Überdruck (ehemals G31), Bildschirmarbeit (ehemals G37), Infektionsgefährdung (ehemals G42) und Muskel-Skelett-Belastungen (ehemals G46), Eignungsuntersuchungen für Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten (ehemals G25) und bei Absturzgefahr (ehemals G41) plus Hochvolt-Sicherheit, Benzol-Biomonitoring, Atemschutz und Brand- und Explosionsschutz-Unterweisungen. BGM, BEM, psychische Gefährdungsbeurteilung und digitale Vorsorgekartei runden ab.
Ab 30 Beschäftigten kommen mobile Vorsorge-Einheiten direkt ins Automotive-Werk, in die Raffinerie oder ins Logistikzentrum. Telemedizinische Folgetermine der Angebotsvorsorge Bildschirmarbeit (ehemals G37) ermöglichen Versorgung für Software- und Verwaltungs-Hybrid-Arbeitsplätze. Bestellung innerhalb von 14 Tagen.
Innerhalb von 14 Tagen erfolgen Bestellung, Erstbegehung und Pflichtvorsorgen.
Ja – inkl. Vorsorge Toluol und Xylol mit Biomonitoring (ehemals G29), Vorsorge Atemschutz (ehemals G26), Vorsorge Überdruck (ehemals G31) und Brand- und Explosionsschutz-Unterweisungen nach Störfall-Verordnung.
Nach Beschäftigtenzahl, Branchenrisikogruppe und Betreuungsumfang – transparentes Angebot nach DGUV-V2-Berechnungslogik.
BGHM für Premium-Automotive und Maschinenbau, BG RCI für Raffinerie, BG Verkehrswirtschaft für Hafen und Logistik, BG ETEM für Elektronik und Antrieb, BGW für Kliniken, Unfallkasse Bayern für Hochschule.
Betriebsarzt AschaffenburgBetriebsarzt AugsburgBetriebsarzt BerchtesgadenBetriebsarzt ErlangenBetriebsarzt FürthBetriebsarzt LandshutBetriebsarzt MünchenBetriebsarzt NürnbergBetriebsarzt RegensburgBetriebsarzt Würzburg
G25-UntersuchungG37-UntersuchungG41-UntersuchungG42-UntersuchungG26-UntersuchungG20-UntersuchungG24-UntersuchungG35-UntersuchungG46-UntersuchungG40-UntersuchungG39-UntersuchungG30-UntersuchungEinstellungsuntersuchung