Duisburg vereint die größten Stahlwerke Westeuropas und den weltweit größten Binnenhafen. Stahl- und Metallindustrie, der Duisburger Binnenhafen und ein dichtes Logistik-Cluster prägen die Wirtschaft an Rhein und Ruhr.
Wir betreuen Duisburg mit Vor-Ort-Präsenz und dem IAAI Kundenportal — prüfsicher nach ArbSchG, ASiG, ArbMedVV und DGUV V2, mit Reaktionszeit unter 24 Stunden.
Duisburg zählt rund 500.000 Einwohner und beschäftigt über 175.000 sozialversicherungspflichtige Mitarbeitende (Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Stand 2025). Die Stadt ist Stahlhauptstadt Europas: Allein der größte Stahlhersteller Deutschlands beschäftigt rund 13.000 Menschen am Standort Duisburg-Bruckhausen mit den größten Hochofen-Anlagen Deutschlands. Weitere große Stahl- und Röhrenwerke, Industriegas- und Spezialchemie-Unternehmen sowie mehrere Walzwerke ergänzen das Stahl- und Schwerindustrie-Cluster.
Der Duisburger Binnenhafen, der größte Binnenhafen der Welt, schlägt jährlich über 100 Millionen Tonnen Güter um, betreibt 21 Hafenbecken und ist Endpunkt der Neuen Seidenstraße. Damit verbunden ist ein Logistik-Cluster mit Schienen- und Kombiverkehrs-Logistik, Versandzentren und zahlreichen Speditionen. Hinzu kommen das Universitätsklinikum Essen, das BG Klinikum Duisburg (Berufsgenossenschaftliche Klinik für Verbrennungsverletzungen) und die Universität Duisburg-Essen als größte Bildungsstätte.

Für Mitarbeitende in Stahl- und Schwerindustrie sind die Pflichtvorsorgen Lärm (ehemals G20), Hautgefährdung (ehemals G24), Atemschutz (ehemals G26), Vibrationen (ehemals G46), Schweißrauche (ehemals G39), krebserzeugende Gefahrstoffe (ehemals G40) und Hitzearbeit-Beratung verbindlich, dazu die Eignungsuntersuchung für Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten (ehemals G25). Hochofenarbeiter und Stahlwerker brauchen ergänzend die Vorsorge Überdruck (ehemals G31) bei Tunnelarbeiten und die Vorsorge Infektionsgefährdung durch biologische Arbeitsstoffe (ehemals G42) im Reststoff-Bereich.
Im Hafen-Cluster und in den umgebenden Speditionen stehen die Eignungsuntersuchung für Stapler, Kran und Lkw (Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten, ehemals G25), die Vorsorge Muskel-Skelett-Belastungen (ehemals G46) und die Vorsorge Lärm (ehemals G20) im Vordergrund. Für UKE und BG Klinikum gelten Klinik-Standards (Vorsorge Infektionsgefährdung, ehemals G42, MRSA, Strahlenschutz, Cytostatika). IAAI deckt all diese Module — mit Mobilteam direkt im Werk, im Hafen oder zentral in unserer Praxis am Hauptbahnhof.

Die Berufsgenossenschaften prüfen die betriebsärztliche Betreuung mit besonders engen Vorgaben für Schwerindustrie: BGHM für Stahl und Metall, BG RCI für Spezialchemie, BG Verkehr für Hafen-Gewerbe und Speditionen, BGW für Klinik und Pflege, BGHW für Handel, VBG für Verwaltung. Für Hafenbetriebe gilt zusätzlich die GefStoffV bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, etwa beim Massengut-Umschlag.
Die Berufsgenossenschaften prüfen die betriebsärztliche Betreuung mit besonders engen Vorgaben für Schwerindustrie: BGHM für Stahl und Metall, BG RCI für Spezialchemie, BG Verkehr für duisport-Gewerbe und Speditionen, BGW für Klinik und Pflege, BGHW für Handel, VBG für Verwaltung. Für Hafenbetriebe gilt zusätzlich die GefStoffV mit erhöhten Pflichten bei Massengut-Umschlag und der Arbeitsstoffverordnung Hafen.
Wir betreuen Duisburg hybrid — mit persönlichen Begehungen vor Ort und dem IAAI Kundenportal als digitalem Dokumentationsrückgrat. Für Schwerindustrie bieten wir spezielle Stahl- und Hafenmodule, die das volle Spektrum der Pflichtvorsorgen, Begehungen, Gefährdungsbeurteilungen und Notfall-Beratungen abdecken. Für Speditionen und Logistiker am Hafen haben wir ein Filial-Modell.
Bestellung, Einsatzzeit, Begehungen, ASA, Vorsorgekartei — vollständig digital dokumentiert.
Vorsorge Lärm (ehemals G20), Vorsorge Hautgefährdung (ehemals G24), Vorsorge Schweißrauche (ehemals G39), Vorsorge krebserzeugende Gefahrstoffe (ehemals G40), Vorsorge Atemschutz (ehemals G26), Hitzearbeit-Beratung.
Eignungsuntersuchung für Stapler, Lkw und Kran (ehemals G25), Vorsorge Muskel-Skelett-Belastungen (ehemals G46), Vorsorge Lärm (ehemals G20), GefStoff-Schulung Massengut.
Vorsorge Infektionsgefährdung (ehemals G42), Hepatitis-Titer, MRSA, Cytostatika, Strahlenschutz, Brandverletzungs-Erstversorgung.
Grippe, Hepatitis A/B, FSME, Masern, Tetanus. Für Klinikpersonal ist der Masernschutz nach § 20 Abs. 8 IfSG Pflicht. Komplettorganisation.
Ersthelfer, AED, Brandschutzhelfer, Evakuierungsübungen mit zertifizierten Ausbildern.
Für Mitarbeitende an Hochofen, Stahlwerk und Walzwerk sind die Vorsorgen Lärm (ehemals G20), Hautgefährdung (ehemals G24), Atemschutz (ehemals G26), Schweißrauche (ehemals G39) und krebserzeugende Gefahrstoffe (ehemals G40) sowie Hitzearbeit-Beratung Pflicht. IAAI bietet alle Module mobil im Werk an.
Wir kommen mit Mobilteam direkt zum Speditionshof. Die Eignungsuntersuchung für Lkw, Stapler und Kran (Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten, ehemals G25), die Vorsorge Muskel-Skelett-Belastungen (ehemals G46) und die Vorsorge Lärm (ehemals G20) können wir in einem 30-Minuten-Termin pro Mitarbeiter abdecken. Termine früh morgens vor der Schicht oder im Schichtwechsel.
Für Stahl-Schwerindustrie (WZ 24) liegt die DGUV-V2-Grundbetreuung bei rund 5.400 € netto jährlich (Stand April 2026), inkl. zwei Begehungen, ASA und der erforderlichen Pflichtvorsorgen. Konkretes Festpreisangebot innerhalb 24 Stunden.
Ja. Für Stahlbetriebe bieten wir Erstversorgung-Schulungen für Brandverletzungen, Verbrennungs-Triage und Schock-Management nach DGUV-Standards. Inklusive Schulungs-Bescheinigung und jährlicher Auffrischung.
Ja. Pflicht ist quartalsweise ASA ab 21 Beschäftigten. IAAI bietet Hybrid-ASA über den IAAI-Videoraum mit Anwesenheitsdokumentation, Protokoll und To-Do-Tracking. Für Schwerindustrie empfehlen wir 2 Präsenzen + 2 Hybrid pro Jahr.
Sie möchten Ihre Pflichten nach ArbSchG, ASiG, ArbMedVV und DGUV V2 in Duisburg rechtssicher und wirtschaftlich abdecken? Wir liefern Ihnen innerhalb 24 Stunden ein konkretes Festpreis-Angebot.
Angebot anfordern →Der größte Stahlhersteller Deutschlands in Duisburg-Bruckhausen beschäftigt über 13.000 Mitarbeitende. Hier produzieren die großen Hochofen-Anlagen rund 11 Mio. Tonnen Roheisen pro Jahr. Für Hochofen-Mitarbeitende ergeben sich besonders hohe arbeitsmedizinische Anforderungen aus der Kombination aus Hitze, Lärm, Atemschutz und chemischen Gefahrstoffen.
Pflichtvorsorgen: Lärm bei 95+ dB(A) an Sauerstoff-Lanze und Konverter-Abstich (ehemals G20), Hautgefährdung (ehemals G24), Atemschutz mit umluftunabhängiger Tauglichkeit (ehemals G26), Hitzebelastung mit Pre-Beschaeftigungs-Test bei 35-40°C (ehemals G30), Vibrationen (ehemals G46), Schweißrauche (ehemals G39), krebserzeugende Gefahrstoffe wegen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe PAK aus Koks-Verarbeitung (ehemals G40). Für Behältereinstieg in Pfannen und Konverter CSE-Eignung mit Pre-Untersuchung Spirometrie, Belastungs-EKG, Tympanometrie und Klaustrophobie-Screening. Hitzearbeit-Beratung nach DGUV Information 213-002 mit Klima-Anpassungs-Schulung, Trinkpausen-Plan, Pause-Empfehlungen.
Weitere große Hüttenwerke mit über 3.000 Beschäftigten und Röhrenhersteller (Präzisionsrohre) ergänzen das Stahl-Cluster. Für Walzwerk-Mitarbeitende die Vorsorge Lärm (ehemals G20) mit halbjährlicher Audiometrie, die Vorsorge Hautgefährdung durch Kühlschmierstoffe und Kohlenstoffstaub (ehemals G24) und die Vorsorge Schweißrauche (ehemals G39). Für Präzisionsrohr-Bearbeitung erweitert um die Angebotsvorsorge Bildschirmarbeit in der Qualitätssicherung (ehemals G37) und Sensibilisierungs-Diagnostik bei Schmiermittel-Hautkontakt.
Der Duisburger Binnenhafen schlägt jährlich über 100 Millionen Tonnen Güter um, betreibt 21 Hafenbecken und ist Endpunkt der Neuen Seidenstraße. Für Hafenarbeiter: Eignungsuntersuchung für Stapler, Lkw und Kran (Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten, ehemals G25), Vorsorge Muskel-Skelett-Belastungen (ehemals G46), Vorsorge Lärm (ehemals G20), GefStoff-Schulung Massengut nach ADN/ADR. Bei Mineralölumschlag erweitert um die Vorsorge krebserzeugende Gefahrstoffe bei Benzol-Exposition (ehemals G40) und Sensibilisierungs-Diagnostik. Für Containerterminal mit Überseeschiff-Beladung die Vorsorge Überdruck (ehemals G31) bei Werkstatt-Arbeiten in Druckkesseln.
Das BG Klinikum Duisburg ist Berufsgenossenschaftliche Klinik für Verbrennungsverletzungen mit über 1.500 Beschäftigten und einer der größten Spezial-Brandverletzungs-Stationen Deutschlands. Pflichtvorsorgen: Vorsorge Infektionsgefährdung (ehemals G42) mit TBC, Hep-A/B, MRSA, Masern nach IfSG § 20 Abs. 9 plus erweiterte Hepatitis-C-Antikörper-Bestimmung, Strahlenschutz nach StrlSchG und StrlSchV, Cytostatika-Vorsorge in Onkologie. Für Pflege-Personal Hebe-/Trage-Coaching und psychische Belastung-Beratung wegen extremer Trauma-Exposition.
Für Stahlbetriebe in Duisburg bietet IAAI ein Brandverletzungs-Erstversorgung-Modul mit Schulung der Werkfeuerwehr in Verbrennungs-Triage, Schock-Management, Akut-Kühlung und Verlegungs-Logistik nach BG Klinikum. Inklusive Schulungs-Bescheinigung und jährlicher Auffrischung.
Das UKE mit insgesamt über 12.000 Beschäftigten ist Maximalversorger der Region. Pflichtvorsorgen wie BG Klinikum, plus Strahlentherapie-Spezial-Vorsorgen und PET-CT-Operations-Eignung.
Der Güterbahnhof in Wedau ist mit über 700 Mitarbeitenden größter Güterbahnhof Westeuropas. Für Rangierer FeV-Untersuchung mit Sehtest, Hörtest und Reaktionstest, Eignungsuntersuchung für Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten (ehemals G25) mit erweiterter Bahn-Eignung nach Bahnbetriebsordnung. Für Triebfahrzeugführer zusätzlich Tauglichkeitsuntersuchung TfV mit psychometrischer Testung.
Für ein typisches Duisburger Stahlwerk mit 200 Beschäftigten kalkulieren wir folgende Jahreskosten: Grundbetreuung 5.400 € netto (höher wegen Schwerindustrie-Branchenstandard), Pflichtvorsorgen ca. 45 € × 6 Vorsorgen/Mitarbeiter im 3-Jahres-Mittel = 18.000 €/Jahr, Begehungen halbjährlich inklusive Sifa ca. 4.000 €, ASA-Sitzungen quartalsweise ca. 2.400 €, CSE-Eignungs-Vorsorgen separat. Gesamtbudget Komplettbetreuung: ca. 29.800 € netto jährlich.
Für 100-Personen-Speditions-Unternehmen am Duisburger Binnenhafen kalkulieren wir 2.180 € Grundbetreuung plus ca. 7.500 € für Pflichtvorsorgen, FeV-Prüfungen, Begehungen und ASA. Gesamtbudget: ca. 9.680 € netto jährlich.
Das IAAI Kundenportal ist unsere digitale Betreuungs-Plattform: Vorsorgekartei mit revisionssicherer Archivierung nach ArbMedVV §3, Unterweisungs-Tracker, Gefährdungsbeurteilung, ASA-Sitzungs-Modul, Begehungs-Modul, Notfall-Aushänge, DSGVO-Mitarbeiter-Portal, Reisemed-Modul, Impfaktion-Planer. SSO via gängige Identity-Provider, Schnittstelle zu gängigen Lohn- und ERP-Systemen, CSE- und Hitzearbeit-Spezial-Module mit Belastungstest-Anbindung.
4-Wochen-Onboarding-Prozess mit Bestandsaufnahme, Begehung, Schulung, erste reguläre ASA-Sitzung. Für Schwerindustrie zusätzlich Stoffliste-Import und Biomonitoring-Vereinbarung mit Speziallabor.
Für Hochofen-Mitarbeitende: Vorsorge Lärm (ehemals G20) mit halbjährlicher Audiometrie, Vorsorge Hautgefährdung (ehemals G24), Vorsorge Atemschutz für umluftunabhängigen Atemschutz (ehemals G26), Vorsorge Hitze mit Belastungs-Test bei 35-40°C (ehemals G30), Vorsorge krebserzeugende Gefahrstoffe bei PAK mit Naphthalin-Biomonitoring (ehemals G40). Bei Behältereinstieg CSE-Eignung jährlich.
Schulung der Werkfeuerwehr in Verbrennungs-Triage, Schock-Management, Akut-Kühlung, Verlegungs-Logistik nach BG Klinikum Duisburg. Jährliche Auffrischung mit Schulungs-Bescheinigung.
Für Hochofen- und Koks-Mitarbeitende: 1-Hydroxypyren im Urin vierteljährlich. Bei Überschreitung BAR-Wert Umsetzung; Berufskrankheits-Verdacht BK 4113, BK 4110 oder BK 5102.
Eignungsuntersuchung für Stapler, Lkw und Kran (ehemals G25), Vorsorgen Muskel-Skelett-Belastungen (ehemals G46) und Lärm (ehemals G20), GefStoff-Schulung nach ADN/ADR. Bei Mineralölumschlag erweitert um die Vorsorge krebserzeugende Gefahrstoffe (ehemals G40) und Benzol-Biomonitoring.
Tauglichkeitsuntersuchung Triebfahrzeugführerverordnung mit allgemeinärztlicher Untersuchung, Sehtest, Hörtest, EKG, psychometrischer Testung (Reaktionsvermögen, Konzentrations-Belastung). Wiederholung bis zum 55. Lebensjahr alle 3 Jahre, danach jährlich.
Mobile Vorsorge auf Stationen mit TBC, Hep-Titer, MRSA, HCV-Antikörper, HIV-Beratung, Masern. Termin-Slots quartalsweise.
Betriebsarzt AachenBetriebsarzt Bergisch GladbachBetriebsarzt BielefeldBetriebsarzt BochumBetriebsarzt BonnBetriebsarzt BottropBetriebsarzt DortmundBetriebsarzt DüsseldorfBetriebsarzt EssenBetriebsarzt GelsenkirchenBetriebsarzt HagenBetriebsarzt HammBetriebsarzt HerneBetriebsarzt KölnBetriebsarzt KrefeldBetriebsarzt LeverkusenBetriebsarzt MönchengladbachBetriebsarzt MoersBetriebsarzt MülheimBetriebsarzt MünsterBetriebsarzt NeussBetriebsarzt OberhausenBetriebsarzt PaderbornBetriebsarzt RecklinghausenBetriebsarzt RemscheidBetriebsarzt SiegenBetriebsarzt SolingenBetriebsarzt Wuppertal
G25-UntersuchungG37-UntersuchungG41-UntersuchungG42-UntersuchungG26-UntersuchungG20-UntersuchungG24-UntersuchungG35-UntersuchungG46-UntersuchungG40-UntersuchungG39-UntersuchungG30-UntersuchungEinstellungsuntersuchung